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Brandenburg wehrt sich gegen EU

Potsdam. Brandenburg wehrt sich gegen Pläne der EU zur Neuordnung der Agrarsubventionen. Das Parlament beauftragte die rot-rote Landesregierung am Mittwoch in Potsdam, sich gegen die geplante Kappung der Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe stark zu machen. Den Antrag hatte die FDP gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen von SPD und Linke eingebracht. CDU und Grüne lehnten ihn ab. Die Direktzahlungen sollen den bisherigen Plänen zufolge nach 2013 ab einer Höhe von 150000 Euro schrittweise verringert und ab 300000 Euro gekappt werden.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.09.2011, Seite 4, Inland

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