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26.09.2011
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Linke-Konferenz: Ein Programm für die Mehrheit
Für den 8. Oktober laden Mitglieder aus Strömungen und innerparteilichen Zusammenschlüssen der Partei Die Linke, die den Kurs für eine Politik im Interesse der Bevölkerungsmehrheit, für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie fortsetzen wollen, zu einer Konferenz nach Berlin ein. Ziel ist, über den Programmleitantrag des zwei Wochen später stattfindenden Bundesparteitages zu beraten und strategische Fragen zu diskutieren. Die Hauptreferate zu Programm und Strategie halten Sahra Wagenknecht, stellvertretetende Parteivorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, und Oskar Lafontaine, aktuell Fraktionsvorsitzender der Linken im Saarländischen Landtag.
Auf dem ersten der beiden vorgesehenen Podien der Konferenz soll über den antikapitalistischen Charakter des Programmleitantrages diskutiert werden. Der Delegierte zur Europäischen Linkspartei (EL) Martin Hantke stellt hier den Fokus des Programms auf die Eigentumsfrage dar, das Mitglied der Redaktionskommission Ralf Krämer erörtert linke Forderungen für gute Arbeit, Parteivorstandsmitglied Ida Schillen fordert einen herrschaftskritischen Feminismus, und der stellvertretende Parteivorsitzende Heinz Bierbaum wirft die Frage nach notwendigem Protest und gesellschaftlicher Gegenwehr auf.
Auf dem zweiten Podium geht es um internationalistische und friedenspolitische Aspekte des Programmleitantrags. Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen stellt linke Positionierungen zu UNO und NATO vor, die Bundessprecherin der Kommunistischen Plattform, Ellen Brombacher, begründet das im Programmleitantrag aufgenommene Nein zu Auslandseinsätzen in jeder Form, und der Bundestagsabgeordnete und Parteivorstandsmitglied.
Die Konferenz beginnt um 11 Uhr im Audimax der Humboldt-Universität in Berlin und ist offen für alle Interessierten.
Auf dem ersten der beiden vorgesehenen Podien der Konferenz soll über den antikapitalistischen Charakter des Programmleitantrages diskutiert werden. Der Delegierte zur Europäischen Linkspartei (EL) Martin Hantke stellt hier den Fokus des Programms auf die Eigentumsfrage dar, das Mitglied der Redaktionskommission Ralf Krämer erörtert linke Forderungen für gute Arbeit, Parteivorstandsmitglied Ida Schillen fordert einen herrschaftskritischen Feminismus, und der stellvertretende Parteivorsitzende Heinz Bierbaum wirft die Frage nach notwendigem Protest und gesellschaftlicher Gegenwehr auf.
Auf dem zweiten Podium geht es um internationalistische und friedenspolitische Aspekte des Programmleitantrags. Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen stellt linke Positionierungen zu UNO und NATO vor, die Bundessprecherin der Kommunistischen Plattform, Ellen Brombacher, begründet das im Programmleitantrag aufgenommene Nein zu Auslandseinsätzen in jeder Form, und der Bundestagsabgeordnete und Parteivorstandsmitglied.
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Die Konferenz beginnt um 11 Uhr im Audimax der Humboldt-Universität in Berlin und ist offen für alle Interessierten.
Weitere Informationen: linke-programmkonferenz.de
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