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Bayern führt neue Erkennungssoftware ein

München. Mit Hilfe technischer Neuerungen sollen Straftäter in Bayern künftig schneller überführt werden. Die Software »Erkennungsdienst Digital« (ED-Di) soll die lückenlose Erfassung einer Person ermöglichen – angefangen von der genauen Beschreibung über die Bildaufnahme bis hin zum Fingerabdruck, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch in München. Das System wurde laut Landeskriminalamt flächendeckend in Bayern eingeführt. Sieben weitere Bundesländer greifen auf die Software zurück.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.08.2011, Seite 2, Inland

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