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China: Tote nach Geiselnahme
Peking. Bei Zusammenstößen in der Unruheprovinz Xinjiang
im Nordwesten Chinas sind am Montag nach Angaben von Exil-Uiguren
20 Menschen getötet worden. Die Uiguren hätten in der
Stadt Hotan Polizeibeamte als Geiseln zu nehmen versucht, um
inhaftierte Familienangehörige freizupressen, sagte der
Sprecher des Welt-Uiguren-Kongresses, Dilxat Raxit, am Dienstag.
Die Behörden sprachen von einem »Terrorangriff«
auf eine Polizeiwache mit vier Toten.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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