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Steuerabkommen mit Schweiz geplant
Hamburg. Von dem angestrebten Steuerabkommen mit der Schweiz
verspricht sich das Bundesfinanzministerium laut einem
Spiegel-Bericht Einnahmen von etwa zehn Milliarden Euro. Eine
Abschlagszahlung auf deutsche Schwarzgeldbestände in dieser
Höhe sei ein Kernpunkt des zwischen der Schweiz und
Deutschland angestrebten Abkommens, und die Verhandlungen
befänden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, hieß
es am Sonntag in einem Vorabbericht des Hamburger Magazins.
Wegen der deutschen Verjährungsregeln kommt der Fiskus dabei laut Spiegel nur noch an Geld heran, das in den vergangenen zehn Jahren unversteuert neu in die Schweiz gebracht wurde, oder an unversteuerte Erträge von Schwarzgeld, das schon länger in der Schweiz liegt. Je nach Anlagedauer und Zeitraum solle auf dieses Geld ein Steuersatz von 20 bis 30 Prozent fällig werden. Für deutsche Steuerbetrüger ist diese Regelung vorteilhaft: Ihr Schwarzgeld wird legalisiert, und sie bleiben anonym. Eine Einigung wurde laut Bericht auch darüber erzielt, daß auf Erträge deutschen Kapitals in der Schweiz künftig eine Abgeltungssteuer von 26 Prozent fällig werde. (AFP/jW)
Wegen der deutschen Verjährungsregeln kommt der Fiskus dabei laut Spiegel nur noch an Geld heran, das in den vergangenen zehn Jahren unversteuert neu in die Schweiz gebracht wurde, oder an unversteuerte Erträge von Schwarzgeld, das schon länger in der Schweiz liegt. Je nach Anlagedauer und Zeitraum solle auf dieses Geld ein Steuersatz von 20 bis 30 Prozent fällig werden. Für deutsche Steuerbetrüger ist diese Regelung vorteilhaft: Ihr Schwarzgeld wird legalisiert, und sie bleiben anonym. Eine Einigung wurde laut Bericht auch darüber erzielt, daß auf Erträge deutschen Kapitals in der Schweiz künftig eine Abgeltungssteuer von 26 Prozent fällig werde. (AFP/jW)
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