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Zugespielt

Für seinen demnächst erscheinenden neuen Roman »Muttersohn« hat der noch nicht-hundertjährige, unermüdliche Großschriftsteller Martin Walser auch die Jesus-Biographie von Papst Benedikt XVI. gelesen und sich daraus einige Sätze notiert. Solche »Melodien« habe er sich gern »zuspielen« lassen, sagte Walser der Rheinischen Post. Allgemein sei für ihn das Schreiben die »einzige Erlösung«. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.07.2011, Seite 13, Feuilleton

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