Zugespielt
Für seinen demnächst erscheinenden neuen Roman
»Muttersohn« hat der noch nicht-hundertjährige,
unermüdliche Großschriftsteller Martin Walser auch die
Jesus-Biographie von Papst Benedikt XVI. gelesen und sich daraus
einige Sätze notiert. Solche »Melodien« habe er
sich gern »zuspielen« lassen, sagte Walser der
Rheinischen Post. Allgemein sei für ihn das Schreiben die
»einzige Erlösung«. (dapd/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
