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Kämpfe in Myanmar weiten sich aus

Bangkok. Der Konflikt zwischen der Armee von Myanmar und Rebellen der Kachin-Minderheit hat sich nach Angaben der Aufständischen deutlich zugespitzt. Bei Kämpfen kamen in den vergangenen Tagen bis zu 20 Menschen ums Leben, darunter 16 Soldaten der Armee. An die tausend Menschen sind Angaben einer lokalen Nachrichtenagentur zufolge bereits aus der Region geflohen. Auslöser der jüngsten Kämpfe ist ein Wasserkraftprojekt, mit dem künftig Strom für China produziert werden soll, das aber von den Bewohnern der Region abgelehnt wird. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2011, Seite 2, Ausland

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