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Belarus: Geständnisse nach U-Bahn-Anschlag
Minsk. Zwei Tage nach dem schweren Anschlag auf eine Minsker
U-Bahnstation hat der belarussische Präsident Alexander
Lukaschenko am Mittwoch Geständnisse von zwei
Verdächtigen verkündet. Die Drahtzieher seien aber weiter
nicht bekannt, sagte Lukaschenko in einer Fernsehansprache. Bei dem
Anschlag im abendlichen Berufsverkehr wurden am Montag zwölf
Menschen getötet und rund 200 verletzt.
Er habe die Generalstaatsanwaltschaft angewiesen, Oppositionelle zu verhören, sagte Lukaschenko. Diese könnten wissen, »wer den Angriff angeordnet hat«. Bislang hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Belarus gedenkt der Opfer des Anschlags mit einem nationalen Trauertag. (dapd/jW)
Er habe die Generalstaatsanwaltschaft angewiesen, Oppositionelle zu verhören, sagte Lukaschenko. Diese könnten wissen, »wer den Angriff angeordnet hat«. Bislang hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Belarus gedenkt der Opfer des Anschlags mit einem nationalen Trauertag. (dapd/jW)
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