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RWE macht Verkaufsangebot

Berlin. Der Energiekonzern RWE hat ein erstes Verkaufsangebot für seinen 24,9-Prozent-Anteil an den Berliner Wasserwerken vorgelegt. Das Dortmunder Großunternehmen verlangt dafür 800 Millionen Euro, sagte Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) am Freitag der Berliner Zeitung. Der geforderte Preis sei »eindeutig zu hoch«, um die teuren Wassergebühren senken zu können, so Nußbaum. Eigene Vorstellungen zum Kaufpreis nannte der Finanzsenator nicht. Es sei noch gar nicht sicher, ob der Wasserdeal überhaupt zustande kommt. Der Senat war im Februar per Volksentscheid dazu verpflichtet worden, die Einzelheiten des ursprünglichen Privatisierungsvertrags offenzulegen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2011, Seite 4, Inland

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