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Liebäugeln mit Schwarz-Grün
Berlin. Die sich abzeichnende Energiewende der Union und das starke
Abschneiden der Grünen in Baden-Württemberg haben
schwarz-grüne Bündnisse wieder in die Diskussion
gebracht. CDU-Politiker rieten dazu, sich diese Möglichkeit
offenzuhalten. Bei den Grünen reichten die Meinungen von
Ablehnung – wie bei Parteichefin Claudia Roth und
Fraktionschef Jürgen Trittin – bis zu optimistischeren
Einschätzungen von Cochef Cem Özdemir.
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger riet der CDU, »sich die Option Schwarz-Grün nicht nur aus machtpolitischen Gründen zu erhalten«. Auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen plädierte dafür: Politisches Lagerdenken halte er für falsch. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sagte: »Meine Sympathien für die Grünen, zumindest für den bürgerlichen Flügel, sind kein Geheimnis«.
(dapd/jW)
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger riet der CDU, »sich die Option Schwarz-Grün nicht nur aus machtpolitischen Gründen zu erhalten«. Auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen plädierte dafür: Politisches Lagerdenken halte er für falsch. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sagte: »Meine Sympathien für die Grünen, zumindest für den bürgerlichen Flügel, sind kein Geheimnis«.
(dapd/jW)
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