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Hinrichtungsmittel illegal beschafft?

Washington. Die Anwälte von zwei Todeskandidaten im US-Bundesstaat Texas haben in einem Brief an den US-Justizminister Ermittlungen zur womöglich illegalen Beschaffung von Hinrichtungsmitteln gefordert. Sie verwiesen auf Hinweise, die nahelegen, daß der Ankauf der Mittel für die Giftspritze gesetzwidrig war. Demnach wurden mehrere für die Hinrichtungen benötigte »klassifizierte« Mittel offiziell für das Krankenhaus von Huntsville gekauft. Dieses war jedoch bereits 1983 geschlossen worden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.04.2011, Seite 7, Ausland

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