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NPD darf Sarrazins Buch nicht abbilden

Berlin. Die NPD darf laut einem Spiegel-Bericht in ihren Wahlkämpfen nicht mit Thilo Sarrazins Buch »Deutschland schafft sich ab« werben. Der Buchverlag Random House, der den Bestseller verlegt, wehrte sich erfolgreich gegen die Verwendung des Buchcovers auf Wahlplakaten der Neonazipartei zu den Kommunalwahlen in Hessen. Darauf war neben dem Buchdeckel auch der Ausruf »Sarrazin hat recht!« zu lesen. Die NPD gab dem Bericht zufolge nun eine Unterlassungserklärung ab und verpflichtete sich, den Titel nicht mehr zu nutzen, »insbesondere wie auf dem Plakat« geschehen.

Der SPD-Politiker, gegen den ein Parteiausschlußverfahren läuft, hatte die angeblich fehlende Integrationsbereitschaft von Muslimen beklagt und diese auch auf angeblich vererbte geringere durchschnittliche Intelligenz zurückgeführt.

(AFP)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2011, Seite 4, Inland

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