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BayernLB droht Rückschlag

München. Im juristischen Ringen um Schadenersatz von ihren früheren Vorständen droht der BayernLB ein Rückschlag. Das Landgericht München zweifelte am Freitag an, daß die Manager beim Kauf der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) 2007 Pflichtverletzungen begangen haben.

In dem Verfahren will die BayernLB zunächst erreichen, daß sie bei einer erfolgreichen Schadenersatzklage auf das Vermögen ihres Exvorstands Gerhard Gribkowsky zugreifen kann. Eine Entscheidung wurde auf Anfang Mai vertagt.

Die Bank macht gegen Gribkowsky und andere Vorstände einen Schadenersatzanspruch von 200 Millionen Euro geltend.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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