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Erfrischende Trainer

Wolfsburg. Am Montag trat Ralf Rangnick die Trainer-Nachfolge von Felix Magath auf Schalke an. Der Mannschaft fehle Teamgeist, eine Hierarchie, eine Spielidee und ein vernünftiges Miteinander. Nur genug Spieler seien da, faßte er seine Eindrücke zusammen. »Wenn alle da sind, ist ein vernünftiges Training nicht möglich.« Magath begann am Dienstag das Training in Wolfsburg: Um 9.55 Uhr ordnete er Zirkeltraining an. Zweimal 20 Minuten. Als Arbeitsgerät dienten die vom Trainer geschätzten Medizinbälle, mit denen Grafite und Co. ihre Bauchmuskulatur aufbessern mußten. »Schönes Wetter, gute Arbeit, mit gefällt’s«, meinte Magath. Und: »So ein Trainerwechsel ist zu Beginn immer erfrischend.« (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2011, Seite 16, Sport

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