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Kirche will Pop

Kirchenlieder sollen nach dem Willen führender Komponisten poppiger werden. Darauf hätten sich rund 50 Kirchenmusiker aus allen Diözesen Deutschlands auf einer Fachtagung in Freising verständigt. Die Qualität der Texte und der Musik des Neuen Geistlichen Liedes (NGL) sollten beibehalten, aber der Ausdruck verbessert werden. Junge Menschen seien umgeben von Popmusik. Diese Musik wollten sie auch in der Kirche wiederfinden. Um das zu erreichen, sollten die Akkorde in der Musik vereinfacht, mehr gängige Wiederholungen eingebaut und die Tonlage tiefer angesetzt werden. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2011, Seite 12, Feuilleton

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