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Gegenwind für Börsenfusion

Frankfurt/Main. Die Fusion von Deutsche Börse und NYSE Euronext wird nach Meinung von Analysten kräftigen Gegenwind von Regulierungsbehörden bekommen. Es sei sehr wahrscheinlich, daß es Auflagen der Kartellwächter für den Zusammenschluß geben werde, zitierten Händler aus einem Kommentar von Barclays Capital. Auch die Großbank Unicredit sehe noch viele offene Fragen: angefangen von regulatorischer Seite bis dahin, wie die Gruppe das wichtige Finanzrating halten wolle. Tatsächlich erwägt die Ratingagentur Standard & Poor’s, die jetzige Bewertung der Deutschen Börse nach geglückter Fusion eine Stufe herabzusetzen.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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