-
09.02.2011
- → Inland
Hygienemängel in Krankenhausküche
Berlin. Nach einer Hygienekontrolle hat das Gesundheitsamt einem
Bericht der Berliner Morgenpost (Dienstagausgabe) zufolge das
Versorgungszentrum der Universitätsklinik Charité in
Berlin-Mitte teilweise sperren lassen. Seit Montag dürften
dort keine warmen Gerichte mehr zubereitet werden. 1400 Mahlzeiten
müßten aus anderen Standorten bezogen werden. Das
Gesundheitsamt bemängelte laut dem Bericht, Risse an
Wänden und Decken. Der Schmutz, der sich dort ansammele,
könne laut Gesundheitsamt auch in das Essen für die
Patienten gelangen. Der Behörde seien die baulichen
Mängel der Küchen offenbar schon länger bekannt
gewesen, hieß es weiter.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland