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Gaseinschlüsse im geplanten Endlager

Gorleben. Im Salzstock Gorleben darf nach Ansicht von Greenpeace keinesfalls ein Endlager für Atommüll eingerichtet werden. Der vorgesehene Bereich im Salzstock sei »offenbar komplett von Gaseinschlüssen durchzogen«, berichtete die Umweltorganisation am Montag unter Berufung auf bislang unveröffentlichte Untersuchungsberichte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, die jetzt im Auftrag von Greenpeace ausgewertet wurden. Eine sichere Lagerung des Mülls in Gorleben sei daher unmöglich, entsprechende Pläne müßten sofort aufgegeben werden, forderte Greenpeace. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2011, Seite 2, Inland

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