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Vorwürfe gegen ­adidas und Puma

Hamburg. Für die beiden größten deutschen Sportartikelhersteller adidas und Puma müssen Arbeiterinnen in El Salvador nach Informationen des Spiegels offenbar unter unwürdigen Bedingungen arbeiten. Das Hamburger Nachrichtenmagazin beruft sich auf eine Studie der US-Organisation National Labor Committee: Demzufolge waren beim Zulieferer Ocean Sky Wochenschichten von über 60 Stunden Normalität. Die rund 1500 Beschäftigten hätten bei rund 37 Grad Celsius unter Kameraüberwachung im Akkord produzieren müssen – so etwa Trikots für Puma und die adidas-Tochter Reebok.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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