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Veolia will Berliner Wasseranteile halten

Berlin. Der Konzern Veolia will sich nicht von seinem Anteil an den Berliner Wasserbetrieben trennen. »Für uns ist das kein Thema«, sagte Veolia- Chef Michel Cunnac dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe).

Der Berliner Senat will die Teilprivatisierung der Wasserbetriebe aus dem Jahr 1999 rückgängig machen und läßt die Möglichkeiten eines Rückkaufs der von den privaten Investoren Veolia und RWE erworbenen Anteile von 49,9 Prozent prüfen. RWE hat inzwischen Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Mitte Februar werden die Berliner in einem Volksentscheid über die Offenlegung der Privatisierungsverträge abstimmen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2010, Seite 2, Kapital & Arbeit

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