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CO2-Speicher: Minister für Voruntersuchung

Potsdam. Bei den Voruntersuchungen für eine mögliche unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) in Ostbrandenburg will Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) eine neue Etappe einleiten. Ende Januar wird er entscheiden, ob mit der Erkundung möglicher Speicher begonnen wird, wie Christoffers am Dienstag in Potsdam ankündigte. Die Untersuchung des Untergrunds werde zeigen, ob der Boden an den möglichen Lagerstätten überhaupt zum unterirdischen Verpressen von umweltschädlichem CO2 aus Kohlekraftwerken geeignet ist. Interesse an der Verpressung hat ausschließlich der Energiekonzern Vattenfall, der die sogenannte CCS-Technologie in der Lausitz erprobt. Auf Bundesebene wird derzeit an einem Gesetz zur Genehmigung der riskanten Technologie gearbeitet.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2010, Seite 2, Inland

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