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Bundeswehr erhält neuen Panzerwagen
Kassel. Die Bundeswehr wird in den kommenden Jahren ihren weit
über 30 Jahre alten Schützenpanzer »Marder«
durch das Nachfolgemodell »Puma« ersetzen. Die ersten
zwei der weltweit modernsten Schützenpanzer sind zu
Wochenbeginn in Kassel ausgeliefert worden, wie das Münchner
Unternehmen Krauss-Maffei Wegmann und der Düsseldorfer
Rüstungskonzern Rheinmetall als Hersteller am Dienstag
mitteilten. Insgesamt hat die Bundeswehr 405 dieser Fahrzeuge mit
einem Wert von 3,1 Milliarden Euro bestellt. Die
Schützenpanzer sollen zwischen 2010 und 2020 ausgeliefert
werden.
Der »Puma« ist das derzeit größte europäische Rüstungsprojekt für die Landstreitkräfte. Er bietet laut Herstellerangaben einen bislang von keinem vergleichbaren Fahrzeug erreichten Schutz vor Minen, dem Beschuß mit Panzerabwehrwaffen und selbstgebauten Sprengsätzen. (dapd/jW)
Der »Puma« ist das derzeit größte europäische Rüstungsprojekt für die Landstreitkräfte. Er bietet laut Herstellerangaben einen bislang von keinem vergleichbaren Fahrzeug erreichten Schutz vor Minen, dem Beschuß mit Panzerabwehrwaffen und selbstgebauten Sprengsätzen. (dapd/jW)
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