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Pakistan: Tote bei Selbstmordanschlag

Peshawar. Bei einem Bombenanschlag auf ein Regierungsgelände in der Region Mohmand im Nordwesten Pakistans sind am Montag mindestens 28 Menschen getötet worden, über 40 wurden verletzt. Nach Angaben lokaler Behörden griffen zwei Selbstmordattentäter die Anlage während eines Stammestreffens an, bei dem über den Aufbau einer Miliz gegen die Taliban diskutiert wurde. Bei den Opfern des Anschlags soll es sich um Stammesälteste, Polizisten und Beamte handeln. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2010, Seite 6, Ausland

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