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FARC-Kommandeur getötet

Bogota. Kolumbianische Regierungstruppen sollen einen der ranghöchsten Kommandeure der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) getötet haben. Nach einem frühmorgendlichen Bombenangriff auf ein Lager der Rebellen im Dschungel im Süden des Landes seien am Samstag die Pistole, der Rucksack und der Laptopcomputer von Fabian Ramirez gefunden worden, sagte Staatspräsident Juan Manuel Santos. Außerdem seien sechs Leichen entdeckt worden. Der 47jährige Guerilla-Kommandeur war Mitglied des 20köpfigen Generalstabs der FARC. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2010, Seite 7, Ausland

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