-
22.11.2010
- → Ausland
FARC-Kommandeur getötet
Bogota. Kolumbianische Regierungstruppen sollen einen der
ranghöchsten Kommandeure der Revolutionären
Streitkräfte Kolumbiens (FARC) getötet haben. Nach einem
frühmorgendlichen Bombenangriff auf ein Lager der Rebellen im
Dschungel im Süden des Landes seien am Samstag die Pistole,
der Rucksack und der Laptopcomputer von Fabian Ramirez gefunden
worden, sagte Staatspräsident Juan Manuel Santos.
Außerdem seien sechs Leichen entdeckt worden. Der
47jährige Guerilla-Kommandeur war Mitglied des 20köpfigen
Generalstabs der FARC. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland