-
26.10.2010
- → Kapital & Arbeit
US-Bankenaufsicht prüft Räumungen
Washington. Die US-Bankenaufsicht prüft das Vorgehen der
Banken bei den Zwangsversteigerungen in jüngster Zeit.
Notenbankchef Ben Bernanke erklärte am Montag auf einer
Konferenz in Virginia, vorläufige Ergebnisse würden
Anfang November erwartet. Auch die Staatsanwaltschaften in allen
US-Staaten prüfen, ob die Banken und andere
Finanzinstitute Hausbesitzer ohne rechtliche Grundlage vor die
Tür setzten. Dabei geht es darum, ob alle notwendigen Papiere
und Unterschriften vorlagen und Rechtswege eingehalten wurden (jW
berichtete). (dapd/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
