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Hochwasser spülte Geld in den Osten

München. Die schweren Hochwasser in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg haben nach Berechnungen des Wirtschaftswissenschaftlers Ulrich Blum den ostdeutschen Ländern ökonomisch eher genutzt als geschadet. Versicherungsleistungen und Hilfsgelder von rund vier Milliarden Euro seien nach der großen Flut im Jahr 2002 nach Sachsen gelangt, sagte der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle dem Nachrichtenmagazin Focus. Nach den jüngsten Überflutungen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sei der Effekt jetzt nahezu vergleichbar. (dpad/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2010, Seite 4, Inland

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