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Billig kommt teuer

Die Verlagsgruppe Weltbild hat für die nächsten drei Jahre, was das Geschäft mit E-Books angeht, Verluste eingeplant. »Die Umsätze sind marginal, die Kosten leider nicht«, erklärte der Geschäftsführer Carel Halff in der Financial Times Deutschland vom Mittwoch. Der Konzern ist nach eigenen Angaben derzeit der günstigste deutsche Anbieter von E-Readern. Auf der Frankfurter Buchmesse stellte er den »Aluratek Libre« vor, der 100 Euro kosten soll.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2010, Seite 13, Feuilleton

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