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Chile: Unterstützung für Hungerstreikende

Santiago de Chile. Die 33 chilenischen Mapuche-Indigenen, die sich seit Wochen in einem Hungerstreik befinden, erhalten Unterstützung. Vier oppositionelle Parlamentsabgeordnete haben sich dem Protest angeschlossen. Die Abgeordneten, von denen einer der Kommunistischen Partei Chiles angehört, seien am Donnerstag in der Haftanstalt von Temuco, etwa 670km von der Hauptstadt Santiago de Chile entfernt, angekommen, wie der lateinamerikanische Nachrichtensender Telesur berichtete. Die Hungerstreikenden protestieren für die Abschaffung eines noch aus Diktaturzeiten stammenden »Antiterror-Gesetzes«.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.09.2010, Seite 2, Ausland

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