Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. April 2019, Nr. 93
Die junge Welt wird von 2181 GenossInnen herausgegeben
  • Laufen lernen

    Die Taktik der Blockade mit offensiven Elementen anreichern
    Von Commander Shree Stardust
  • Rassist in Nadelstreifen

    Thilo Sarrazins Ekel gegenüber Armen zielt auf die soziale Disziplinierung der Gesamtgesellschaft, lenkt von ­potentiellem Widerstand ab und spaltet
    Von Ulla Jelpke
  • Wahn und Kalkül

    Vor 75 Jahren wurden die judenfeindlichen Nürnberger Gesetze erlassen
    Von Kurt Pätzold
  • Ein Überläufer?

    Klaus Wallbaums Biographie des ersten Gestapo-Chefs Rudolf Diels
    Von Manfred Sohn
  • Grenzüberschreitung

    Ein Band über die Kieler Universität im Faschismus: Nicht alles war gut, aber die Kommunisten in der DDR waren übler
    Von Hans Daniel
  • Noch länger geheim

    Hintergründe und Vorgeschichte der Terroranschläge vom 11. September 2001: US-Militärgeheimdienst DIA will Buchveröffentlichung stoppen.
    Von Knut Mellenthin
  • Unter falscher Flagge

    Anschläge vom 11. September 2001 wären nicht die ersten, in die Geheimdienste verwickelt sind.
    Von Rainer Rupp

Kurz notiert

  • Der NATO-Putsch

    Vor 30 Jahren ergriff das Militär die Macht in der Türkei. Die NATO sicherte den Staatsstreich ab.
    Von Nick Brauns
  • Schwarze Fahnen

    In Griechenland streikten Tausende gegen geplante Teilprivatisierung der Eisenbahn.
  • Thema Rente weiter auf Agenda

    Frankreich: Offener Brief der Gewerkschaften. Diskussion auf »Fête de l’Humanité«.
    Von Christian Giacomuzzi, Paris
  • Im Banne des Wahns

    Was die US-Verfassung schützt und was nicht, wird von Fall zu Fall politisch entschieden.
    Von Mumia Abu-Jamal
  • Marsch nach Bilbo

    Spanisches Sondergericht verbietet Demonstration im Baskenland.
    Von Ingo Niebel
  • Vor dem Referendum

    Zum 30. Jahrestag des Militärputsches von 1980 ist die türkische Gesellschaft tief gespalten.
    Von Nick Brauns
  • Spekulation oder Lüge?

    Volksmudschaheddin mit neuen »Enthüllungen« gegen Iran. Washington reagiert skeptisch.
    Von Knut Mellenthin

Die NPD ist mit dem Fall Sarrazin und diesem Abgang aus der Bundesbank endgültig salonfähig.

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, zur Nachrichtenagentur dapd
  • USA ohne Spielraum

    Der Präsident will neues Konjunkturprogramm. Die Fed druckt frische Dollars.
    Von Rainer Rupp

Kurz notiert

  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Eigentlich hatte ich ja schon immer den Verdacht, daß es sich bei diesem ›Volks‹bund um eine verkappte Organisation von Kriegsfreunden handeln müßte.«.