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Kiff-Michael

Der britische Popsänger George Michael hat vor Gericht zugegeben, bekifft einen Autounfall verursacht zu haben. Bei einer Anhörung vor einem Gericht in London räumte Michael am Dienstag den Besitz von Cannabis ein. Der 47jährige war im Juli in der Nähe seines Hauses im Londoner Stadtteil Hampstead mit seinem Wagen in die Filiale eines Fotoladens gerast. Der Richter sprach zunächst ein sechsmonatiges Fahrverbot aus. Ein Urteil soll dann Mitte September fallen. Er betonte, dem Sänger drohe gegebenenfalls eine Haftstrafe, denn er sei »äußerst schlecht gefahren«. 2007 hatte der ehemalige Wham-Sänger wegen eines ähnlichen Vorfalls den Führerschein bereits für zwei Jahre verloren. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2010, Seite 13, Feuilleton

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