Wirtschaft wächst in der Euro-Zone
Brüssel. Getragen vom starken Wachstum der deutschen
Wirtschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Euro-Zone im
zweiten Quartal gestiegen. Die Wirtschaftsleistung in den
Ländern mit der Gemeinschaftswährung legte von April bis
Juni um glatt ein Prozent zum Vorquartal zu, wie Eurostat am
Freitag mitteilte. Damit überholte die Euro-Zone die USA, wo
der BIP-Zuwachs nach 0,9 im ersten Quartal auf 0,6 Prozent im
zweiten Quartal zurückgegangen war, wie das EU-Statistikamt
betonte. Im ersten Quartal war die Wirtschaft in der
Euro-Währungszone lediglich um 0,2 Prozent gewachsen.
Von den 16 Mitgliedstaaten wies laut Eurostat nur Griechenland im zweiten Quartal einen Rückgang der Wirtschaftsleistung auf. Verglichen zum Vorjahresquartal legte die Wirtschaft in der Euro-Zone demnach um 1,7 Prozent zu. Auch in der gesamten EU wuchs das BIP laut Eurostat im zweiten Quartal um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 nahm es ebenfalls um 1,7 Prozent zu. (AFP/jW)
Von den 16 Mitgliedstaaten wies laut Eurostat nur Griechenland im zweiten Quartal einen Rückgang der Wirtschaftsleistung auf. Verglichen zum Vorjahresquartal legte die Wirtschaft in der Euro-Zone demnach um 1,7 Prozent zu. Auch in der gesamten EU wuchs das BIP laut Eurostat im zweiten Quartal um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 nahm es ebenfalls um 1,7 Prozent zu. (AFP/jW)
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