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Philippinen: Anschlag auf Airport

Zamboanga. Bei einem Bombenanschlag auf einem Flughafen im Süden der Philippinen ist ein Mensch getötet worden. Zwölf weitere Personen, darunter der Gouverneur der Provinz Sulu, wurden verletzt. Nachdem der Rauch abgezogen war, entdeckte die Polizei die verstümmelte Leiche eines Mannes. Ermittler untersuchen derzeit, ob es sich bei dem Getöteten um den Attentäter handelt. Zamboanga, rund 860 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila, war in der Vergangenheit bereits mehrfach Ziel von Anschlägen der Gruppierung Abu Sayyaf, die in Verbindung mit Al-Qaida stehen soll. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.08.2010, Seite 1, Ausland

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