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Gerardo Hernández: Isolation beendet

Havanna. Die US-Behörden haben den kubanischen Gefangenen Gerardo Hernández aus der Isolationshaft entlassen und in den regulären Bereich der Haftanstalt zurückverlegt. Das meldete die kubanische Tageszeitung Granma am Mittwoch. Hernández war seit dem 21. Juli in einer winzigen Isolationszelle festgehalten worden. Kuba hatte dies als Folter kritisiert und zu internationaler Solidarität mit dem Gefangenen aufgerufen. Hernández gehört zu den fünf Kubanern, die seit fast zwölf Jahren in US-Gefängnissen inhaftiert sind, weil sie rechtsextreme Terrororganisationen in Miami unterwandert hatten, um Anschläge in ihrem Heimatland zu verhindern. (PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2010, Seite 6, Ausland

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