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Brüderle weiter gegen Mindestlohn

Düsseldorf. In der Bundesregierung bahnt sich Streit um einen gesetzlichen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche an. Die von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) angestrebte gesetzliche Lohnuntergrenze als Schutz heimischer Arbeitnehmer vor Billigkräften aus dem Ausland lehnt Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) ab. »Die Arbeitnehmerfreizügigkeit eröffnet Deutschland auch Chancen. In einigen Branchen besteht akuter Fachkräftebedarf«, sagte Brüderle der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe).

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.07.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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