-
07.06.2010
- → Feuilleton
Osterweiterung
Das börsennotierte Studio Babelsberg strebt für das
laufende Jahr eine Dividende von zehn Cent an. Das hat
Vorstandschef Carl Woebcken der WirtschaftsWoche erklärt. Man
wolle künftig nicht mehr nur Studios vermieten, sondern
»eigene Stoffe entwickeln und diese ins Kino bringen«.
Außerdem ist eine Expansion angedacht. »Vielleicht
ergibt sich die Möglichkeit, außerhalb Deutschlands, in
Europa, in Osteuropa, in Studios zu investieren. Vielleicht haben
wir dann einen strategischen Partner.« Im Jahr 2009
erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 75,6 Millionen
Euro. (ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton