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Kritik an Zentralabitur

Berlin. Mehrere Berliner Schulleiter haben die Umsetzung des gemeinsamen Zentralabiturs mit Brandenburg kritisiert. Die Abiturienten müßten zu viele Prüfungen innerhalb weniger Tage machen. Anders als bisher würden Leistungs- und Grundkurs-Klausuren pro Schulfach an einem Tag abgelegt. Als »unverständlich« wurde zudem die neue Brandenburger Oberstufenregelung kritisiert. Demnach sollen in Brandenburg ab 2014 Nebenfächer wöchentlich zwei- statt bisher dreistündig, Hauptfächer vier- statt fünfstündig unterrichtet werden. Paul Schuknecht, Vorsitzender der GEW-Schulleitervereinigung, warnte hier vor einem »Niveauverlust«. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2010, Seite 4, Inland

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