-
17.05.2010
- → Ausland
Neuer Rückschlag im Kampf gegen Ölpest
Hammond. Die Ingenieure des Ölkonzerns BP haben einen weiteren
Rückschlag bei den Bemühungen erlitten, das offene
Bohrloch im Golf von Mexiko zu schließen. Der Versuch, eine
neue Rohrleitung zum Meeresgrund zu führen, schlug am Samstag
fehl. Es sei nicht gelungen, das Rohr mit der geborstenen
Steigleitung in 1,6 Kilometern Tiefe zu verbinden, teilte BP mit.
Zuvor hatten Experten erfolglos versucht, das Leck mit einer
Stahlkuppel abzudichten. Seit dem 20. April sind bereits mehr als
15 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen. (apn/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
