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Neuer Rückschlag im Kampf gegen Ölpest

Hammond. Die Ingenieure des Ölkonzerns BP haben einen weiteren Rückschlag bei den Bemühungen erlitten, das offene Bohrloch im Golf von Mexiko zu schließen. Der Versuch, eine neue Rohrleitung zum Meeresgrund zu führen, schlug am Samstag fehl. Es sei nicht gelungen, das Rohr mit der geborstenen Steigleitung in 1,6 Kilometern Tiefe zu verbinden, teilte BP mit. Zuvor hatten Experten erfolglos versucht, das Leck mit einer Stahlkuppel abzudichten. Seit dem 20. April sind bereits mehr als 15 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.05.2010, Seite 6, Ausland

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