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BDI-Chef gegen Hilfen für Airlines

Düsseldorf. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel hat staatliche Hilfen für Airlines und andere Unternehmen abgelehnt, denen wegen der Aschewolke wirtschaftliche Schäden entstanden sind. »Die Frage von Staatshilfen halte ich im Moment nicht für vorrangig«, sagte Keitel der Rheinischen Post (Freitagausgabe). Volkswirtschaftlich gesehen sei das Thema Aschewolke »aufgrund der kurzen Dauer nicht so dramatisch«, sagte der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Die Aschewolke werde »keine Wachstumsdelle« verursachen, und »wir sollten auch keine Panikmache betreiben«, so Keitel.
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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