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Verhältnis zu Katharina II.

Das bundesweit erste Denkmal für die russische Zarin Katharina die Große ist am Mittwoch in Zerbst eingetroffen. Die Bronzestatue war Ende März in Moskau an zwei Vertreter der sachsen-anhaltinischen Stadt übergeben worden, wie eine Stadtsprecherin mitteilte. Voraussichtlich im Juli soll das Denkmal vor der barocken Stadthalle im Schloßgarten aufgestellt und feierlich eingeweiht werden. Das fünf Meter hohe Katharina-Denkmal wurde vom russischen Bildhauer Michael Wladimirowitsch Perejaclawez geschaffen. Die Statue sei ein Geschenk des Bildhauers an die Einwohner von Zerbst. Denn Katharina II. wurde 1729 in Stettin als Prinzessin von Anhalt-Zerbst geboren und verbrachte einen Teil ihrer Kindheit im Schloß Zerbst. Als 15jährige kam sie nach Rußland, um den späteren Zar Peter III. zu heiraten. Nach dessen Tod regierte Katharina die Große von 1762 bis zu ihrem Tod 1796. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2010, Seite 12, Feuilleton

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