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Rüttgers weist Vorwurf der Käuflichkeit zurück

Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat Beschuldigungen der Käuflichkeit zurückgewiesen. »Dieser Wahlkampfvorwurf ist absurd. Er ist auch unverschämt«, sagte Rüttgers am Sonntag in der ZDF-Sendung »Berlin direkt«. Zuvor hatte der Spiegel unter Verweis auf entsprechende Briefe berichtet, daß die nordrhein-westfälische CDU zahlungskräftigen Sponsoren exklusive und vertrauliche Gesprächstermine mit Rüttgers für je 6000 Euro vermitteln wollte. Dieser bekräftigte, die Briefe nicht gekannt und sie aus dem Verkehr gezogen zu haben. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2010, Seite 2, Inland

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