Schätze
Kloster- und Tempelschätze aus dem Himalaja stehen im
Mittelpunkt einer Ausstellung, die ab heute im Kölner Museum
für Ostasiatische Kunst zu sehen ist. Die Schau
präsentiert Schätze aus Klöstern und Tempeln, die
noch heute bei buddhistischen Ritualen Verwendung finden und daher
nur bei speziellen Zeremonien der Öffentlichkeit
zugänglich sind. Zu den 117 Kunstobjekten gehören in
leuchtenden Mineralfarben gemalte religiöse Rollbilder,
sogenannte Thangkas, sowie vergoldete Plastiken und
Ritualobjekte.
Ein amerikanisches Expertenteam hat die Ausstellung »Bhutan – Heilige Kunst aus dem Himalaya« in fünfjähriger Vorbereitungszeit mit dem Innen- und Kulturministerium sowie dem Vorstand der Mönchsgemeinschaft des Königreichs Bhutan zusammengestellt. Das zwischen Indien und China gelegene Bhutan ist das einzige Land der Welt, in dem die tantrische Form des Buddhismus Staatsreligion ist. Die Ausstellung wird bis 24. Mai gezeigt.
(ddp/jW)
Ein amerikanisches Expertenteam hat die Ausstellung »Bhutan – Heilige Kunst aus dem Himalaya« in fünfjähriger Vorbereitungszeit mit dem Innen- und Kulturministerium sowie dem Vorstand der Mönchsgemeinschaft des Königreichs Bhutan zusammengestellt. Das zwischen Indien und China gelegene Bhutan ist das einzige Land der Welt, in dem die tantrische Form des Buddhismus Staatsreligion ist. Die Ausstellung wird bis 24. Mai gezeigt.
(ddp/jW)
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