-
29.01.2010
- → Feminismus
Mathe-Tests: Jungen und Mädchen gleich
Frankfurt/Main. Beim Lösen mathematischer Probleme schneiden
14- bis 16jährige Mädchen weltweit ähnlich gut ab
wie Jungen. Das zeigt die Analyse zweier internationaler Studien
mit insgesamt fast Teilnehmern aus 69 Ländern. Psychologen der
Villanova-Universität in Philadelphia analysierten die
Ergebnisse der von der PISA- und der TIMSS-Studie. Wie die Forscher
im Fachblatt Psychological Bulletin schreiben, waren allerdings
Jungen bezüglich ihrer mathematischen Fähigkeiten
selbstbewußter. Die Unterschiede waren umso geringer, je mehr
Frauen in dem jeweiligen Land wissenschaftlich tätig
waren.
Die Untersuchung deckt sich mit dem Resultat einer US-Studie, die das Magazin Science vor knapp zwei Jahren veröffentlichte. Darin hatten Forscher Mathematikprüfungen von über sieben Millionen Schülern der Klassenstufen zwei bis elf untersucht und keine Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen gefunden. (apn/jW)
Die Untersuchung deckt sich mit dem Resultat einer US-Studie, die das Magazin Science vor knapp zwei Jahren veröffentlichte. Darin hatten Forscher Mathematikprüfungen von über sieben Millionen Schülern der Klassenstufen zwei bis elf untersucht und keine Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen gefunden. (apn/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feminismus