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Zelaya erklärt sich am 27. Januar

Tegucigalpa. Der rechtmäßige Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, will am 27. Januar erklären, ob er in einem anderen Land um Asyl bitten oder in Honduras bleiben wird. An diesem Tag endet die reguläre Amtszeit des am 28. Juni gestürzten Präsidenten. Ebenfalls an diesem Datum übernimmt der aus der unter Kontrolle der Putschisten durchgeführten Wahl vom 29. November als Sieger hervorgegangene Porfirio Lobo das Präsidentenamt. An dessen Amtseinführung nimmt offenbar kaum ein ausländischer Staatschef teil, auch der Präsident von Costa Rica, Óscar Arias, kündigte Medienberichten zufolge an, nicht nach Tegucigalpa reisen zu wollen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2010, Seite 7, Ausland

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