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Auckland. Vor der Erstrundenpartie der Israelin Shahar Peer beim WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland protestierten Zuschauer wie im Vorjahr gegen die israelische Palästina-Politik. Peer zog mit einem 7: 5-, 6: 3-Erfolg über Polona Hercog aus Slowenien in die zweite Runde ein. »Ich mag dieses Turnier«, sagte sie hinterher. Vor einem Jahr hatte Dubai ihr aus »politischen und sicherheitstechnischen Gründen« die Einreise verweigert. Die WTA verhängte ein Bußgeld von 300000 Dollar gegen die Organisatoren. (sid/jW)

Kommt vor

München. Andreas Emslander ist nicht nur der Freund der Biathletin Kati Wilhelm, sondern auch Servicemann ihres Teams. Er komme damit klar, mit seiner Chefin zusammen zu sein, sagte er dem Magazin Frau im Spiegel. Die Frage, ob er schon mal ihre Ski falsch gewachst habe und zur Strafe einen Monat lang Staub saugen mußte, beantwortete die rothaarige Sportlerin selbst: »Das kam schon vor.« (APD/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.01.2010, Seite 16, Sport

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