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24.12.2009
- → Kapital & Arbeit
Peking: Sonderzölle auf EU-Stahlimporte
Peking. China hat mit Sonderzöllen auf Stahlprodukte aus der
Europäischen Union auf den EU-Beschluß reagiert, die
Geltung von Strafzöllen auf Schuhe aus China zu
verlängern. Die chinesische Regierung warf am Mittwoch in
Peking der EU zugleich Protektionismus vor.
China will vom 28. Dezember an Strafzölle von 16,8 Prozent bis 24,6 Prozent auf Verbindungselemente aus Stahl erheben, wie das Handelsministerium ankündigte. Begründet wird das mit angeblichen Dumpingpreisen.
Mit der Begründung des Verkaufs unter Herstellungspreis hatte die EU am Dienstag die seit drei Jahren bestehenden Strafzölle auf Lederschuhe aus China und Vietnam verlängert. (DAPD/jW)
China will vom 28. Dezember an Strafzölle von 16,8 Prozent bis 24,6 Prozent auf Verbindungselemente aus Stahl erheben, wie das Handelsministerium ankündigte. Begründet wird das mit angeblichen Dumpingpreisen.
Mit der Begründung des Verkaufs unter Herstellungspreis hatte die EU am Dienstag die seit drei Jahren bestehenden Strafzölle auf Lederschuhe aus China und Vietnam verlängert. (DAPD/jW)
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