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Spezialbeton für Atomlager Asse

Remlingen. Im Atommüllager Asse verschließen Beschäftigte seit Montag weitere Hohlräume mit einem Spezialbeton. Wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mitteilte, soll dadurch die Gefahr eines verstärkten Wassereinbruchs verringert werden. Nach Angaben der Behörde werden nur Kammern zubetoniert, in denen keine radioaktiven Abfälle lagern. Seit Mitte der 1990er Jahre waren die leeren Abbaukammern des früheren Salzbergwerks mit Salz aufgefüllt worden. Weil das Salz im Laufe der Zeit zusammensackte, bildeten sich an der Decke Hohlräume. Diese würden nun mit Beton ausgegossen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.12.2009, Seite 4, Inland

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