-
17.11.2009
- → Kapital & Arbeit
General Motors bleibt in Verlustzone
Washington. Der US-Autobauer General Motors (GM) hat seit dem Ende
seiner Insolvenz einen Verlust von 1,15 Milliarden Dollar (gut 770
Millionen Euro) gemacht. Der Umsatz stieg im dritten Quartal auf 28
Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Das waren demnach
fast fünf Milliarden Dollar mehr als die alte GM-Gesellschaft
im zweiten Quartal eingenommen hatte.
GM war am 10. Juli nach nur 40 Tagen aus der Insolvenz entlassen worden. Die Regierungen der USA und Kanadas hatten den Autobauer mit Milliardenhilfen gestützt, er ist jetzt überwiegend in Staatshand. »Angesichts der weltweit besseren wirtschaftlichen Bedingungen, der sich stabilisierenden Verkäufe und der besseren Finanzlage« werde GM nun schneller die Staatshilfen an Kanada und die USA zurückzahlen, kündigte der Konzern an. Den deutschen staatlichen Brückenkredit für Opel wird GM wie vereinbart bis Ende November zurückzahlen.
(AFP/jW)
GM war am 10. Juli nach nur 40 Tagen aus der Insolvenz entlassen worden. Die Regierungen der USA und Kanadas hatten den Autobauer mit Milliardenhilfen gestützt, er ist jetzt überwiegend in Staatshand. »Angesichts der weltweit besseren wirtschaftlichen Bedingungen, der sich stabilisierenden Verkäufe und der besseren Finanzlage« werde GM nun schneller die Staatshilfen an Kanada und die USA zurückzahlen, kündigte der Konzern an. Den deutschen staatlichen Brückenkredit für Opel wird GM wie vereinbart bis Ende November zurückzahlen.
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit