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IG-Metall setzt GM unter Druck

Rüsselsheim. Im Streit um die Zukunft von Opel geht die IG Metall auf Konfliktkurs. Um Druck auf den US-Konzern General Motors (GM) auszuüben, forderte die Gewerkschaft die Opel-Führung auf, die bislang gestundete Tariferhöhung der Beschäftigten auf ein Treuhandkonto zu überweisen. Dabei geht es um schätzungsweise 300 Millionen Euro.Sollte GM gegen den Verkauf von Opel an den Investor Magna entscheiden, müsse die Tariferhöhung an die Beschäftigten umgehend ausbezahlt werden, schrieben die IG-Metall-Bezirksleiter von Hessen und Nordrhein-Westfalen, Armin Schild und Oliver Burkhard in einem Brief an Opel-Chef Carl-Peter Forster. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.09.2009, Seite 1, Inland

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