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Hessen-SPD: Walter legt nach

Wiesbaden. Der hessische SPD-Fraktionsgeschäftsführer Günter Rudolph hat am Dienstag Jürgen Walter, ehemaliger SPD-Fraktionschef im Landtag, »unerträgliches« Verhalten vorgeworfen. Er reagierte damit auf Äußerungen Walters, der am Montag abend nach dem Verlassen seiner Anhörung vor der Schiedskommission des SPD-Bezirks Hessen-Süd das Verfahren als »Moskauer Prozesse« bezeichnet hatte. Rudolph wies das als »infame Beleidigung« zurück. Bereits am Sonntag hatte Walter den hessischen Genossen vorgeworfen, entweder Steigbügelhalter von »Neokommunisten« oder käuflich zu sein (siehe jW vom Montag).(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.07.2009, Seite 4, Inland

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